Prävention ist alles!

bapo 19Immer wieder wird in den Medien über tödliche Unfälle an Bahnanlagen berichtet. Umso wichtiger ist es also, die Schüler darauf hinzuweisen, wie sie sich sicher an Bahnhöfen und Bahnübergängen verhalten sollten. Aus diesem Grund besuchte uns, wie auch in den Vorjahren, Polizeihauptkommissar Degenkolb, um den Schülern mit eindrucksvollen Beispielen aufzuzeigen, welche schwerwiegenden Folgen falsches beziehungsweise fahrlässiges Verhalten an und um Bahnanlagen haben kann. Es wurde den Schülern erklärt, was passieren kann, wenn man sich vermeintlich in Sicherheit wähnt und dennoch die Gefahren, die aus der gefährlichen Mischung von Geschwindigkeit und Masse entstehen, nicht einschätzen kann. Um diesen Risiken vorzubeugen, sollten die Schüler Bahnübergänge nur bei geöffneter Schranke überschreiten sowie Brücken oder Unterführungen nutzen. Auch müssen sich die Schüler über vermeintliche „Scherze“ im Zusammenhang mit dem Bahnverkehr vorher im Klaren sein, denn sie gefährden damit sich selbst und andere. Steine auf Bahnschienen, Gegenstände auf den Leitungen oder auch das simple Überschreiten oder Betreten der Bahnanlagen stellen keine Kavaliersdelikte dar und können mit einem Bußgeld oder einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren bestraft werden. Ein solches Vergehen zieht eine Schadenspflicht von 30 Jahren nach sich und kann damit Folgen bis ins späte Erwachsenenalter haben. Die Schüler zeigten sich erstaunt über die Erklärungen des Polizeihauptkommissars. Unser Dank gilt Herrn Ralf Degenkolb und der Bundespolizei für die aktive Präventionsarbeit an Schulen!  - Katrin Beier -

 Jeder an unserer Schule steht in Beziehung zu anderen.
Ganzheitliches Lernen ist unser Ziel und unsere Herausforderung.
Achtung vor Mensch und Umwelt qualifiziert uns.
Wir sind ein Teil der Lebenswelt vor Ort.

pano

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