Alle Jahre wieder …

Porzellanikon 1… fahren die 6. Klassen unserer Schule ins winterlich verschneite Selb / Plößberg, um dem Porzellanikon einen Besuch abzustatten. Mit großen Augen werden die alten Maschinen und Arbeitsplätze bestaunt, die während der Führung durch die Museumsräume vorgestellt werden. Fachkundig und kindgerecht erklären die Fachleute den Schülerinnen und Schülern, wie man früher das „weiße Gold“ – also das Porzellan hergestellt hat. Dabei dürfen die Kinder auch selbst Hand anlegen und beim Drehen eines Bechers oder beim Gießen einer Zuckerdose helfen. Fasziniert werden die Ergebnisse begutachtet. Was man nicht alles aus Gestein herstellen kann! Begeisterung kommt immer wieder auf, wenn im alten Teil der Fabrik die Mahlwerke zur Zerkleinerung der Herstellungsprodukte für Porzellan – Feldspat, Quarz und Kaolin – angeworfen werden und einen ohrenbetäubenden Lärm produzieren. Auch die alte Dampfmaschine begeistert immer wieder. Nach der ganzen Theorie durften die Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr ein Windlicht selber gestalten. Der vorher eher langweilig anmutende Becher wurde mit eingeritzten Bildern, Motiven aus Löchern oder einem neuen Rand versehen, der Fantasie waren hier keine Grenzen gesetzt.

Alles in allem hat sich der Besuch mal wieder gelohnt und wird sicherlich auch im nächsten Jahr kurz vor Weihnachten für die Schülerinnen und Schüler eingeplant werden.

 Jeder an unserer Schule steht in Beziehung zu anderen.
Ganzheitliches Lernen ist unser Ziel und unsere Herausforderung.
Achtung vor Mensch und Umwelt qualifiziert uns.
Wir sind ein Teil der Lebenswelt vor Ort.

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