Prävention – ein wichtiger Schritt

Über die Gefahren an Bahnübergängen und Gleisanlagen wurden am 31.01.2017 und am 01.02.2017 die Schülerinnen und Schüler unserer 5. Klassen informiert. Herr Degenkolb, Kriminalhauptkommissar der Bundespolizei, machte in einem jeweils zweistündigen Referat anschaulich die Fünftklässler auf vermeintlich „harmlose Spielereien“ auf dem Bahngelände aufmerksam. Steine oder andere Gegenstände auf die Gleise legen ist kein Spaß, sondern stellt sowohl für die Betreffenden selbst als auch für die Insassen eines Zuges eine große Gefahr dar, welche von Verletzungen durch umherfliegende Teile bis zum Entgleisen des Zuges umfassen kann.
Ein weiterer Schwerpunkt des Referates war die Beschilderung und Sicherung der Bahnübergänge. Veranschaulicht wurde der Vortrag durch verschiedenes Bild-u. Filmmaterial. Ein Vergleich der Bremswege eines PKWs mit dem eines Zuges, die beide 100km/h fahren, ließ die Schüler aufhorchen. Der PKW kommt nach ca. 50 Metern zum Stehen, der Zug jedoch erst nach ca. 1Kilometer.
Eine Filmsequenz, die die Langsamkeit eines schnell laufenden Fußgängers gegenüber der Geschwindigkeit eines nahenden Zuges an einem Bahnübergang verdeutlichte, hinterließ zum Abschluss einen bleibenden Eindruck und hat hoffentlich alle Anwesenden für die Gefahren an Bahn-u.Gleisanlagen sensibilisiert.

 

 Jeder an unserer Schule steht in Beziehung zu anderen.
Ganzheitliches Lernen ist unser Ziel und unsere Herausforderung.
Achtung vor Mensch und Umwelt qualifiziert uns.
Wir sind ein Teil der Lebenswelt vor Ort.

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