Schüler für mehr Respekt im Netz

In einer zweitägigen Jugendtagung trafen die Medienscouts der Johann-Georg-August-Wirth-Realschule Hof viele andere Schülergruppen aus ganz Bayern. Im Vordergrund stand der Austausch über die Arbeit an den verschiedenen Schulen. In Barcamp-Sessions kamen die Jugendlichen mit Gleichaltrigen ins Gespräch und konnten sich über die Erfahrungen als Medienbegleiter austauschen. In mehreren Workshop-Runden und Vorträgen konnte viel ausprobiert und Neues über Medien gelernt werden, u. a. Verschlüsselungen, Präsentationstechniken, Smartphone-Rallyes. Richard Gutjahr - ein Journalist und Moderator aus München- berichtete über die zehn ultimativen Tipps, wie man im Netz überlebt! (Vielleicht).

Die Medienscouts der Hofer Realschule gibt es seit über einem Jahr. Nach dem „Peer-to-Peer-Prinzip“ sprechen Schüler präventiv mit anderen Schülern über die Gefahren im Internet, sensibilisieren für Themen des Urheberrechts und bieten Gespräche rund um Cybermobbing an. Das Netz wird für Jugendliche immer häufiger zum Mittelpunkt der Kommunikation, Unterhaltung und Informationsgewinnung. Umso wichtiger ist es neben dem Spaß auch ein paar Regeln zu kennen, dazu gehört besonders, keinen Hass im Netz zu verbreiten. Die Jugendtagung gab rege Anstöße für neue Ideen und Projekte, die demnächst in unserer Referenzschule für Medienbildung umgesetzt werden.

Damit dieses Projekt stattfinden konnte, unterstützten uns der Förderverein der Realschule und die HFO Telecom AG aus Oberkotzau, wofür wir uns hiermit herzlich bedanken.
Christin Köhler (Bild: 2.v.l. Christin Köhler, im Vordergrund Richard Gutjahr; von SIN-Studio im Netz e.V.) 

 Jeder an unserer Schule steht in Beziehung zu anderen.
Ganzheitliches Lernen ist unser Ziel und unsere Herausforderung.
Achtung vor Mensch und Umwelt qualifiziert uns.
Wir sind ein Teil der Lebenswelt vor Ort.

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